Projekte
Zwei Projekte, an denen beides zu sehen ist: Gestaltung und Umsetzung. Bei jedem steht, wie die Lage war, wofür ich mich entschieden habe und was dabei herauskam.
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Dein Spielfeld – Deine Bewertung!
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App für Fußballplätze — Name, Zeichen, Gestaltung, Entwicklung, Betrieb
Am Anfang stand eine Idee und sonst nichts: kein Name, kein Zeichen, kein Produkt. Wer zu einem Platz fährt, den er nicht kennt, findet vorher nirgends, was ihn dort erwartet — daraus sollte etwas werden, das man sich aufs Telefon lädt und benutzt. Also nicht nur eine Gestaltungsaufgabe, sondern eine bis zum laufenden Betrieb.
Bewertet wird in fünf Kategorien — Ground, Vibe, Food, Service, Ambiente — statt mit einer Note. Eine Zahl sagt nicht, ob der Platz überdacht ist oder ob es dort etwas zu essen gibt. Und es wurde nicht nur eine Website: Android, iOS und Web-App, weil Leute so etwas unterwegs benutzen und nicht am Schreibtisch.
Über 240 Plätze, mehr als 1.100 Bewertungen, offene Beta. Server, Datenbank und Auslieferung laufen bei mir. Das Handy daneben ist übrigens keine Bildstrecke: was du dort bedienst, ist die App als Miniatur nachgebildet.
Persephonie
Marke und Verpackung für ein griechisches Olivenöl
Eine Feinkostmarke, die es so noch nicht gab: Zeichen, Erscheinungsbild, Verpackung und Geschäftsausstattung mussten zusammen entstehen. Und am Ende musste daraus ein Etikett werden, das eine Druckerei ohne Rückfragen produzieren kann — das ist der Punkt, an dem schöne Entwürfe sonst hängenbleiben.
Das Zeichen erzählt den Namen: Persephone im Profil, daneben ein Olivenzweig, gefasst von einem griechischen Mäander. Einfarbig schwarz und rund, damit es überall gleich funktioniert — auf dem Etikett, auf Briefpapier und klein auf einem Deckel. Auf der Flasche steht es über einem warmen Amberton, der gegen das dunkle Glas antritt, statt darin zu verschwinden.
Logo, Corporate Design, das Etikett der 0,5-Liter-Flasche, Geschäftsausstattung und Begleitmaterial. Die Druckdaten habe ich selbst angelegt und die Produktion mit der Druckerei abgestimmt — bis die erste Palette stand.
Eine Marke, die durch ein ganzes Sortiment durchgehalten ist, sagt mehr als ein einzelnes schönes Stück. Die Etiketten sind die Druckdaten selbst, keine abfotografierten Muster — anklicken macht groß.

Vom Briefing zum fertigen Produkt
Fünf Schritte, und bei jedem weißt du, was als Nächstes kommt und was es kostet.
01Kennenlernen & Briefing
Der wichtigste Termin. Hier entscheidet sich, ob der Rest passt: wofür das Ganze gut sein soll, wer es sehen wird und woran du am Ende merkst, dass es funktioniert hat.
02Konzept & Angebot
Du bekommst einen Weg vorgeschlagen und einen Preis dazu – beides schriftlich, bevor die Umsetzung beginnt. Wenn ich denke, dass es kleiner geht, steht das auch drin.
03Umsetzung
Layout, Druckdaten, Code – je nachdem, worum es geht. Du siehst zwischendurch Stände, damit am Ende keine Überraschung steht.
04Feedback & Feinschliff
Du schaust drauf und sagst, was dir auffällt. Änderungswünsche sind hier eingeplant und nicht der Anfang einer Diskussion.
05Übergabe
Druckfertige Daten, Zugänge, offene Dateien – was zu deinem Projekt gehört, gehört dir. Dazu, wo nötig, ein kurzes Regelwerk, damit es in zwei Jahren noch stimmt.
Und dein Projekt?
Erzähl mir in zwei Sätzen, worum es geht. Ich sage dir ehrlich, ob und wie ich helfen kann.